Medienecho und Planfeststellungsverfahren

Die Anzahl der Flüge und insbesondere der Nachtflüge steigt und steigt. Wie unverfroren die Fluggesellschaften auch mit Nachtflugverboten umgehen zeigen die Beispiele aus Düsseldorf und Frankfurt.
In den letzten Tagen wurde dieses Thema stark in der Presse und TV behandelt. Grundlage der Berichte sind vielfach das fundierte Zahlenmaterial und die Detailkenntnisse der LSG.
Es bleibt zu hoffen dass nun auch unsere Politiker wach werden und endlich im Sinne der lärmgeplagten Anwohner entscheiden….!
Lesen Sie die aktuellen Berichte aus der Presse und TV unter der Rubrik PRESSE / Veröffentlichungen!

In den lokalen Amtsblättern wird derzeit auf die Anhörungstermine im Planfeststellungsverfahren hingewiesen. Diese finden ab dem 17.9.2018 in Köln statt. Auf Grund der immensen Anzahl von 16.000 Einwendungen wurde der Sartory – Saal für 1 Woche für die Erörterung angemietet.
Die LSG wird noch gesondert und rechtzeitig informieren

Wer ist Mitglied in der LSG?

Die Stütze unseres Vereins sind die vielen Privatpersonen aus den vom Fluglärm betroffenen Gebieten. Die meisten Mitglieder  kommen aus den Schwerpunkten des Lärms, nämlich Rath-Heumar, Hennef, Lohmar und Siegburg.

Von den vetretenen zahlreichen Bürgervereinen sind besonders aktiv im Vorstand der Bürgerverein Fluglärmschutz Forsbach, Bürgerverein Kleineichen, Bürgerverein Neubrück  sowie der Niehler Bürgerverein.

Auch die Kommunen Asbach, Bad Honnef, Bergisch-Gladbach, Hennef, Neunkirchen-Seelscheid, Ruppichteroth und Siegburg sind Mitglied in der LSG.

Im Bereich der Politik freuen wir uns über eine (bisher ausschließliche) Unterstützung durch Bündnis 90/Die Grünen. Hier sind es bereits länger die Ortsverbände aus Troisdorf und Hennef sowie die neu beigetretenen Ortsverbände Lohmar und Königswinter.

PFV Thema bei Fluglärmkommission

Es wird immer deutlicher dass sich der von der LSG beschrittene (leider jahrelange) Gang durch die Gerichtsinstanzen gelohnt hat! Endlich konnte ein Planfeststellungsverfahren am Flughafen durchgesetzt und so dem praktizierten „Durchwinken“ aller Bauvorhaben durch die Genehmigungsbehörden ein Ende bereitet werden. Dies war Hauptthema bei der jüngsten Sitzung der Fluglärmkommission. Dort wurde  beschlossen, das Planfeststellungsverfahren in seiner jetzigen Form wegen Unvollständigkeit abzulehnen.

Die Mitglieder der FLK fordern, dass alle Erweiterungen der letzten Jahre, die ohne Planfeststellungsverfahren umgesetzt wurden, nun auch mit in die Umweltverträglichkeitsprüfung einbezogen werden und nicht einfach als „Vorbelastung“ bei der Prüfung der Folgen unberücksichtigt bleiben. Außerdem betont die FLK noch einmal ausdrücklich die Forderung, dass endlich die Beschlüsse des Landtages und der FLK zur Einführung eines Passagiernachtflugverbotes umgesetzt werden! Ohne die Berücksichtigung dieser Forderungen darf es jedenfalls keine Genehmigung der Flughafenpläne geben!“

Die Presse berichtet heute ausführlich. Hier der  Artikel aus dem Rhein Sieg Anzeiger

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